Einführungsseminar – Sprache die Verbindung schafft

Kennst du das? Du nimmst all dein Mut zusammen, um ein Thema anzusprechen, dass dir am Herzen liegt. Du wünschst Dir verstanden zu werden doch stattdessen wird die andere Person eher ärgerlich oder hört eine Forderung oder fühlt sich kritisiert? Wie kommt das?

Eines der Hauptanliegen des Gesprächsmodells der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg, ist es – zu verstehen und verstanden zu werden –sowie Beziehung und Verbindung zu stärken.

Du lernst, wie du auch mit schwierigen Themen gehört werden kannst, wie du dich mit Personen verbunden fühlen kannst, auch wenn sie kritisch und ärgerlich sind, wie du eine Qualität von Verbundenheit und Herzlichkeit in Beziehungen manifestieren kannst, wie du dich selbst besser spüren, verstehen und liebevoll annehmen kannst.

Gehe in Kontakt und führe Gespräche von Herz zu Herz.

In diesem Workshop erhältst du erste Einblicke in diese Art des Kommunizierens.

Seminarinhalte

• Die Haltung in der Gewaltfreien Kommunikation
• Wertschätzung, Akzeptanz
• Empathische Präsenz
• Die Bedeutung von Empathie
• Beobachtungen und Interpretationen
• Bedürfnisse kennenlernen
• Die Schönheit unserer Bedürfnisse
• Gefühle wahrnehmen und nutzen
• Verhalten und Handlungsmöglichkeiten

Dieser Kurs findet an zwei Tagen am 17. und 18. November statt.
17. November 14.30 Uhr – 18:30 Uhr (Kleine Kaffee/Tee Pause)
18. November 10:00 Uhr -16:30 Uhr (Mittagspause)

99 Euro Studenten/Auszubildende/Arbeitssuchende/Rentner
129 Euro Privatpersonen

Bitte melde dich per E-Mail an: info@christina-mild.de

Die ersten 4 Anmeldungen erhalten 20 Euro Nachlass.
Melde dich mit einem Partner an und erhalte jeweils 10 Euro Nachlass.

Nach Teilnahme dieses Einführungsseminars ist es möglich sich für eine von mir geleitete Übungsgruppe anzumelden.

Mehr Über Mich unter
http://christina-mild.de/ueber-christina-mild/
Mehr über die Gewaltfreie Kommunikation
http://christina-mild.de/gewaltfreie-kommunikation/

Mitgefühl als Weg…

Mitgefühl als innerer Weg zu mehr Lebendigkeit

Wie oft stören wir selber unseren inneren Frieden – durch eigene Verurteilungen und Wertungen über uns. Erwartungen an uns wie wir sein sollten – was wir tun und erreichen hätten sollen oder noch sollten. Wie oft spüren wir Scham und Schuld für etwas das wir Getan, nicht getan oder gedacht bzw. nicht gedacht haben. Es gibt zahlreiche Situationen wo wir besonders streng zu uns selbst und zu anderen sind.

Wozu kann das führen? Ich selbst empfinde das so, dass in diesem Moment die Lebensenergie behindert wird und nicht mehr frei strömen kann. Insbesondere auch durch Ängste und Sorgen.

In meinem letzten Beitrag, fragte ich bereits wie Ihr, liebe Leser euren inneren Frieden findet, wenn ein Wunsch oder Bedürfnis unerfüllt ist?

Hier einige Reflexionen zum Thema Mitgefühl eine Sprache des Herzens und der Lebendigkeit.

Mitgefühl fängt da an – wo wir alles was unsere Lebensenergie bremst/hindert erst einmal neugierig mit Offenheit, Fürsorge und Wärme annehmen. Mitgefühl sieht alles im Leben als eine Sehnsucht nach Lebendigkeit. Dies lässt erstmal Raum zum Sein.


Die 5 Hauptprinzipien eines Lebens in Mitgefühl

  1. Es gibt eine Art Lebensenergie/Lebensfluss/Lebensdurst. Nenn es wie du magst- etwas sehr Lebendiges in dir, dass sich entfalten mag.
  2. Jedes Verhalten ist ein Ausdruck dieser Lebensenergie. Lebensenergie manifestiert sich als Herzenswunsch und Sehnsucht nach bestimmten Qualitäten, die als Bedürfnisse und Werte sichtbar werden.
  3. Alles Leiden erfolgt durch Hindernisse dieser Lebensenergie. Leiden ist eine Funktion der Lebensfremden Gedanken und Sprache
  4. Mitgefühl befreit die Energie die in dem Leiden gefangen ist. Mitgefühl sieht alle Hindernisse als das Leben/Lebensenergie die gerne gelebt werden möchte.
  5. Wenn die Lebensenergie wieder entfaltet wird- fließt sie wieder ganz natürlich und sucht nach Einheit, drückt sich Kreativ aus und lebt lebendig, voller Liebe und Freude. Befindet sich der Organismus in diesem Zustand ist da viel Energie auch um andere Menschen mit Mitgefühl und Liebe zu begegnen.

Zu jedem dieser Hauptprinzipien könnte ich zahlreiche Seiten schreiben oder auch Übungen vorschlagen, um diese verständlicher zu machen, dennoch sehe ich diesen Blog eher als Anreiz für die eigene Reflexion und zum Setzen von Impulsen für Euch.

Ich kann mir vorstellen, dass der Text noch viele Fragen offen lässt oder erst Fragen aufwirft und viel Spielraum für Interpretationen lässt. Ich lade Euch bei Interesse an bestimmten Themen ein, mir dies mitzuteilen und mich auch gerne für Workshops einzuladen oder aber auch Interesse an einem Workshop zu bekunden.

Viele liebe Grüße

Christina Mild


Zu diesem Thema auch sehr spannend zu lesen sind Texte von Robert Gonzales.

Offener Gestaltabend – Selbsterfahrung

An diesem Abend wollen wir einen Raum schaffen in dem wir uns selbst und anderen begegnen. In der Gruppe entsteht ein Erfahrungsfeld, das es uns erlaubt mit uns selbst und anderen in Verbindung zu treten. Dies ermöglicht uns im gegenwärtigen Augenblick Glaubenssätze, Verhaltensgewohnheiten und Beziehungsmuster spürbar zu machen und bietet Raum für Transformation und Wachstum.

Der offene Gestaltabend richtet sich an alle die Lust haben, an ihren inneren Themen zu arbeiten, gerne in Gemeinschaften sind oder aber auch sich selbst besser kennenlernen wollen und Freude daran haben Erfahrung zu teilen.

An diesen Abenden werden wir Übungen aus der Gestaltarbeit machen- die das wahrnehmen im Hier und Jetzt fördern sowie Übungen die uns ins Erleben bringen.
Wir werden gemeinsam erlebtes vergegenwärtigen.
…Wir folgen dem was entsteht und geben dem gegenwärtigem Erleben Raum…


Der Offene Gestaltabend findet vorerst einmal im Monat ab September statt.
(Genaues Datum und Raum in Landau folgt.)

Die Teilnahme am offenen Gestalt Abend erfolgt auf Spendenbasis. (Du musst also nichts zahlen, darfst dich aber gerne beispielsweise an der Raummiete beteiligen.)

Die Veranstaltung bei FB findest du hier.

Innerer Frieden…

Eine Anregung zur Selbstreflexion

Lass das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören.

Dalai Lama

Innerer Frieden- sehe ich unteranderem als ein Zustand in dem ich ganz in Akzeptanz bin mit dem bin was ist.

Was verstehst du unter innerem Frieden?

Allzu oft wird dieser friedliche innere Zustand jedoch gestört. Durch Wen und Warum?

Wenn ich frage durch Wen?
Könnte jetzt beispielsweise die Antwort kommen “Von meinem Chef – nie ist er zufrieden mit mir.” Stellen wir uns jetzt einmal vor, wir wären nicht von diesem Planeten und verstehen die menschlichen Gepflogenheiten nicht? So könnten wir jetzt Fragen “Wieso hat der Chef mit seiner eigenen Unzufriedenheit über dich die Macht deinen inneren Frieden zu stören?” Relativ bald würdest du bemerken, dass der Chef nur die Macht hat – die du Ihm gibst. So könnte es also sein, dass in dem Beispiel der innere Frieden gestört wird, da die Person nennen wir Sie Anna, den Wunsch hat von Ihrem Chef gewertschätzt zu werden oder/und in dem was Sie für die Arbeit leistet anerkannt zu werden.

Nach diesem Beispiel wäre demnach eine mögliche Antwort auf die Frage:

Warum wurde dein innerer Frieden gestört?

Die Äusserung meines Chefs- er sei nicht zufrieden mit mir – stört meinen inneren Frieden, da ich von Ihm gewertschätzt und anerkannt werden möchte in dem was ich leiste.

Von Wem wird dein innerer Frieden gestört?

Ich wünsche mir, dasss mein Chef mich anerkennt und wertschätzt und bin ärgerlich, wenn ich etwas höre das ich als das Gegenteil auffasse.

Was fällt auf? Der innere Frieden schien gestört, da der Wunsch bzw. das Bedürfnis nach Wertschätzung und Anerkennung nicht erfüllt erschien für Anna.

Wann immer ein Bedürfnis nicht erfüllt ist und es gefühlt für die Person aber nur einen Weg (Strategie) gibt dieses Bedürfnis zu erfüllen, wird es eng und es gibt dann keine Wahlfreiheit – es entsteht eine Interdependenz in der eine total Abhängigkeit zu der einen Strategie zur Bedürfniserfüllung herrscht.

Ein erster Schritt um aus dieser Enge herauszukommen, wäre erst einmal ein Bewusstsein über die eigenen Bedürfnisse in sich zu schaffen. Warum bin ich gerade ärgerlich oder traurig oder welches Gefühl auch immer gerade auftaucht?! Was will bzw. wünsche ich mir?

Die Arbeit am inneren Frieden beginnt da – wo die Dinge nicht so laufen wie man selbst es sich wünscht.

Hier kommen wir zur nächsten Frage: “Wie können wir unsere Kapazität für inneren Frieden erhöhen- wie kann ich mit dem Diskomfort eines unerfüllten Wunsches umgehen?“

 Was fördert deinen inneren Frieden?

Schreibe mir gern einen Kommentar mit deinen Gedanken zu diesem Thema.


Inspiriert hat mich zu diesem Blog-Beitrag Miki Kashtan- falls Ihr mehr über Miki Kashtan erfahren wollt, besucht gerne ihre Seite.

http://thefearlessheart.org/Ich bin sehr dankbar – für all Ihre Arbeit.

Liebe Grüße

Eure Christina Mild